Wer ist Fritz Joast ?

geschrieben am 22.10.2011

Fritz Joast  alias “Bäckenfritz”, ein 73jähriger ehemaliger Bäckermeister aus Virgen stellt sich vor. Er erzählt über das Leben im Virgental, über den rückläufigen Tourismus und über die Heimat- und Naturverbundenheit der Virgentaler. Joast Fritz sieht wirtschaftliche Herausforderungen auf das Tal und seine BewohnerInnen zukommen. Das Wasser der Isel und die energiewirtschaftliche Nutzung dieser Ressource kann für die Gemeinden und deren BürgerInnen eine Möglichkeit sein,  sich den Herausforderungen aktiv und eigenständig zu stellen.

 

 

 

 

 
 
 

Kategorien: Allgemein

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  1. wasserkraft ja. nur so klein, dass sie sich nicht für spekulationen der landespolitik eignet. das geplante projekt ist ein lehrbeispiel für manipulation durch den energiekonzern tiwag und (in)direkte subunternehmen. die zitierte bevölkerung wir für dumm gehalten und gnadenlos verkauft.

    bildung schützt: http://www.wasser-osttirol.at

  2. Kommentar verfasst von Sauerteig am 24. April 2012 um 08:00

  3. Hallo Sauerteig,
    erstaunlich deine Sichtweise über das Kraftwerksprojekt, der Virgentaler Bevölkerung und der Bildung. Aber ich helfe gerne weiter:
    – kein Projekt der TIWAG, sondern der INFRA
    – kein Projekt der Landespolitik, sondern der beiden Gemeinden
    Daraus folgt, dass nur der über Bildung sprechen kann, der auch wirklich sich mit dem Projekt beschäftigt hat.
    Also, ein Zeichen der Bildung ist das reflektierte Verhältnis zu sich, zu anderen und zur Welt – für dich vereinfacht – Informationen und Wissen über das Projekt einholen, mit deinen Möglichkeiten vermischen und schon sieht die “Welt” ganz anders aus.

    Wünsche eine erfolgreiche Weiterbildung

  4. Kommentar verfasst von Virgentaler am 24. April 2012 um 16:18

  5. landespolitik ist nicht tiwag, tiwag ist nicht ilf, ilf nicht infra?
    http://www.dietiwag.org/index.php?id=3660&highlighted=infra

    die bezeichnungen “virgentaler weg”, “venediger gespräche”, “projekt der gemeinden” sind eine irreführende verschleierung der eigentlichen betreiber und somit teil der strategie, die bevölkerung auf emotionaler ebene dafür zu gewinnen.
    http://www.dolomitenstadt.at/2012/04/18/iselrat-klingt-zwar-nach-demokratie-%E2%80%A6/

    die beiden bürgermeister mögen manches sein, experten für energiewirtschaft und kraftwerksplanung sind sie nicht – und plötzlich planen sie “von sich aus” ein hundertvierzigmillionenprojekt?
    http://www.wasser-osttirol.at/?Sel=2

  6. Kommentar verfasst von Sauerteig am 25. April 2012 um 06:41

  7. Hallo “Virgentaler”,

    zeige uns mal, wie Du Dich mit dem Projekt auseinander gesetzt hast, und Dich mit den Fakten vertraut gemacht hast!
    Schreibe hier für jeden sichtbar hin, wieviel Wasser der Isel nach Hinterbichl, bei Betrieb des Wasserkraftwerkes, über das ganze Jahr verbleibt! Am Besten ausgedrückt in Prozent! Da können sich Laien, wie ich, eine konkrete Vorstellung vom geplanten Wasser-kraftwerk machen!

    Meine Ausführungen im ersten Teil (Berger) zeigte nur, wie richtig diese Ausführungen waren. Mittlerweile wird ja auch der Dorferbach vor und oder nach Dorferkraftwerk ausgeleitet, um genau das zu verhindern, was meine Ausführungen waren. Nämlich, dass kaum noch Isel- Wasser Hinterbichl erreicht!
    Nur, auch mit Dorferbach wird nicht mehr Wasser durch Prägraten fließen!

    Bitte, zeige mir Deine ganze Bildung!

  8. Kommentar verfasst von G.J.Hahne am 6. Juni 2012 um 10:38

 

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