Kathrin Ruggenthaler erklärt den Iselrat und sieht große Chancen für die Gemeinden durch die Wasserkraft Obere Isel

geschrieben am 01.02.2012

Kathrin Ruggenthaler, karenzierte Diplomkrankenschwester aus Virgen denkt, dass durch den Bau des Kraftwerkes das Virgental und  auch zukünftige Generationen davon profitieren können. Die Gemeinden haben nur geringe Einnahmen und durch die Erträge des Kraftwerkes könnte die bestehende Infrastruktur erhalten bleiben, zum Beispiel lokale Kleinskilifte, oder in zusätzliche Infrastruktur investiert werden. Kathrin Ruggenthaler sieht auch Investitionsbedarf beim Ausbau von Arbeitsplätzen im Tal. Wenn es mehr Arbeitsplätze im Tal gibt, müssten viele VirgenerInnen und PrägratnerInnen nicht mehr pendeln und die Familien könnten zusammen bleiben.

 

 
 
 

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  1. Na ja… So ganz teile ich die Aussagen nicht, denn ohne Ideen und Argumente kann man keine Firmen ansiedeln und nur mit Geld wird man das Pendlerproblem nicht lösen können.

    Für den Erhalt der Kleinst- und Kleinskigebiete gibt es seit kurzem, nach einem Beschluss in der Landesregierung, enorme Förderungen. Also auch für Virgen und Prägraten.
    Dabei handelt es sich nicht um geschenktes Geld, sondern um Steuergeld, das aber sinngebunden eingesetzt werden soll. Und dass niemand Geld verschenkt stimmt nicht, denn Virgen und Prägraten, die ja immer betonen, dass sie klamm sind, schenken dem Skigebiet Marei jährlich relativ viel Geld.
    Die Gegenleistung seitens der Tauerngemeinde bleibt dagegen relativ bescheiden.

    Ich zähle mich zu den Skeptikern im Kraftwerksbau, weil ich nicht will, dass man das Tafelsilber weit unter Wert verkauft. Und darauf läuft es genau jetzt hinaus. Denn wie sehr die TIWAG das Kraftwerk will, zeigt sich daran, wie lange sie das nun schon vorantreibt. Jeder gute “Verkäufer” würde dies als bessere Verhandlungsbasis erkennen.

  2. Kommentar verfasst von Bernd Lenzer am 1. Februar 2012 um 10:13

 

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