Ludwig Berger und Joast Fritz über das Bauprojekt Wasserkraft Obere Isel!

geschrieben am 08.06.2012

 

Wenn der Tagesspeicher und das Umfeld schön gestaltet wird, dann hat Firtz Joast aus Virgen, nichts gegen einen Kraftwerksbau an der Isel einzuwenden. Der Speicher kann mit schönen Wanderwegen erschlossen werden und wäre eine Bereicherung für das ganze Gebiet. Es wird während der Bauzeit eine Eingriffe in die Natur geben, jedoch wäre es nachlässig, wenn man die Kraft der Isel nicht nutzen würde. Der Tagesspeicher am Tassenbach beispielsweise sieht idyllisch aus und dient Familien als Erholungsgebiet.

 

Adolf Bodner, Betreiber eines Gasthofes am Tassenbach bestätigt, dass das Wasserkraftwerk touristisch gesehen eine Bereicherung für die Ortschafts darstellt. Anfangs ist man noch ein wenig skeptisch gewesen, jedoch hat sich im Nachhinein alles zum Besseren gewendet. Alles in allem kann man sagen, dass das Wasserkraftwerk für die ganze Region im Oberland eine Aufwertung ist.

 

Heinz Gollmayer aus Strassen ist der Meinung, dass mit der Realisierung des Kraftwerks am Tassenbach die Wertschöpfung in der Region gewachsen ist, da viele Firmen aus dem Osttiroler Oberland am Bau des Kraftwerkes beschäftigt waren. Er bereut den Kraftwerksbau am Tassenbach nicht, eher sieht er die gegenwärtige Infrastruktur als Bereicherung für die Gemeinde und die Umgebung.

 
 
 

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  1. Und ein paar Tage vorher, beim Iselforum Ökologie, wird von den Planern bestätigt, dass eine touristische Nutzung unrealistisch wäre…

  2. Kommentar verfasst von Stephan am 9. Juni 2012 um 09:59

  3. Lieber Stephan,
    nicht die Planer haben dies behauptet, sondern der Referent und Limnologe Mag. Moritz hat auf eine Frage mit den Worten geantwortet: “Er sei ein Limnologe und kein Tourismusfachmann. Die Frage auf eine touristische Nutzung des Tagesspeichers kann er keine Antwort geben”. Welche Art der möglichen touristischen Nutzung zeigt dieser Beitrag sehr eindrucksvoll.

  4. Kommentar verfasst von Virgentaler am 9. Juni 2012 um 14:17

 

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